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Arbeitsrecht

 

Ende des Jahres 2015 gab es in Deutschland mehr als 43 Millionen Erwerbstätige, wovon lediglich 4,2 Millionen Selbständige waren. Im Vergleich dazu befanden sich 39,2 Millionen Menschen -  mehr als jemals zuvor -  im Anstellungsverhältnis. Damit sind aktuell rund die Hälfte aller Bundesbürger Arbeitnehmer.

 

Diese verbringen oftmals einen großen Teil des Tages am Arbeitsplatz. Während der Arbeitszeit gilt es, bestmögliche Leistungen abzurufen. Oft ist eine Abstimmung und Auseinandersetzung mit einer Vielzahl von Kollegen, Kunden oder Dritten notwendig. Daneben steigen die Anforderungen an Eigenschaften und Fähigkeiten an den einzelnen Arbeitnehmer stetig. Es wird besonderen Wert auf Belastbarkeit, Disziplin sowie Flexibilität gelegt.

 

Vor diesem Hintergrund ergeben sich am sowie um den Arbeitsplatz ebenso vielfältige wie komplexe Konfliktpotentiale und Probleme, etwa bei Fragen rund um die Abgeltung von Urlaub oder im Bereich des Mutterschutzes. Aber auch im Umgang von Kollegen untereinander können Probleme entstehen. Vor allem das Mobbing hat sich in den letzten Jahren zu einem großen Thema entwickelt. Die Behebung dieser Konflikte kann mitunter große Schwierigkeiten bereiten.

 

Die Rechtslage ist oft kompliziert oder unklar. Hinzu kommt, dass viele Arbeitnehmer nicht wissen, ob die für sie durch Emotionen geprägte, belastende Situation sich auch objektiv als eine solche darstellt. Ist dies der Fall, schließt sich die Frage an, ob überhaupt Maßnahmen ergriffen werden sollen. Nicht selten scheuen Arbeitnehmer eine Konfrontation mit Kollegen oder Vorgesetzten, aus Angst, ihre Position hierdurch zu verschlechtern.

 

Daher empfiehlt es sich, bei Problemen rund um den Arbeitsplatz anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. So können die rechtlich relevanten Aspekte herausgearbeitet und individuelle Lösungsvorschläge gemacht werden. Durch diese Vorgehensweise werden außerdem „emotionale Schnellschüsse“ vermieden. Im besten Fall kann das Arbeitsklima dauerhaft verbessert werden.

 

Zügiges und überlegtes Handeln ist aber vor allem auch im Fall der Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber gefragt. Diese für jeden Arbeitnehmer unschöne Situation führt nicht selten zu einer emotionalen Überwältigung beim Gekündigten. Dieser sieht sich großem Druck ausgesetzt, im schlimmsten Fall steht sogar die eigene Existenz auf dem Spiel.

 

Genau aus diesem Grund sind Angestellte besonders schutzbedürftig. Der Gesetzgeber hat daher zahlreiche Schutzregelungen normiert, die hohe formelle Anforderungen an eine Kündigung durch den Arbeitgeber stellen. Dies führt zu einer erhöhten Anfälligkeit für Fehler und bietet somit eine Vielzahl potentieller Angriffspunkte.

 

Allerdings ist der Arbeitnehmerschutz nicht grenzenlos. Insbesondere das Kündigungsschutzgesetz stellt auch einige Anforderungen an den Arbeitnehmer. Diese gilt es zu beachten, um gegen die Kündigung vorgehen oder wenigstens die Chance auf eine Abfindung wahrnehmen zu können. Hier ist vor allem die Einhaltung von zum Teil sehr kurzen Fristen unabdingbar. Ist etwa die Frist für die Kündigungsschutzklage verstrichen, gilt die Kündigung – trotz möglicherweise vorhandener Fehler – als wirksam. Gegen sie kann nicht mehr erfolgreich vorgegangen werden.

 

Um diese Gefahren zu vermeiden, sollte daher gerade in Kündigungsfällen möglichst schnell anwaltliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

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